Von den Menschen, die sich haben impfen lassen, wurden einige Daten erfasst: Alter, Geschlecht, Tag der Impfung, Impfstoff, Eintreten des Impfschutzes. Die Postleitzahl des Wohnorts aber ist nicht gespeichert. Was heißt: Eine Impfquote für Sachsen lässt sich ermitteln. Eine Impfquote für Dresden nicht. Und eine Impfquote für Stadtteile schon gar nicht. Für Dissidenten-Stadtrat Michael Schmelich liegt es auf der Hand: „Auch nach 18 Monaten Pandemie fehlt es in Dresden an elementaren Informationen, um die Corona-Pandemie wirksam und zielgerichtet zu bekämpfen. Offensichtlich fehlt es an Tatkraft und Willen, auf der Basis valider Informationen zielgerichtete Maßnahmen zu ergreifen“, konstatiert Schmelich und fordert: „Das Verantwortungslosigkeits-Mikado zwischen Land und Stadt muss endlich beendet werden.“


Am Sonntag, dem 07. November, gibt es die 7. Ausgabe des beliebten Events für Freizeitradler. Gestartet wird auch in diesem Jahr wieder um 10.30 Uhr auf dem Radeberger Marktplatz. Die Teilnehmer können dann auf 4 verschiedenen Touren das herbstliche Rödertal erkunden. Am Ziel wartet auch in diesem Jahr ein leckerer Imbiss auf alle Radler.

Im Seifersdorfer Tal kommt es leider immer wieder zu unvorhersehbaren Astbrüchen und zum Umstürzen ganzer Bäume. Bitte respektieren Sie die Aussagen auf den angebrachten Hinweisschildern an den gefährdeten Bereichen. Auf der Übersichtskarte sind die Bereiche gekennzeichnet, die Sie nicht betreten sollten.
bbb
Apfel-Selbstpflückung in der Region Dresden
Die ersten Apfelsorten sind bereits abgeerntet, aber für späte Sorten wie Braeburn und Topaz und auch Jonagold, Pinova oder Kanzi läuft die Ernte noch. Wer dieses Jahr noch selbst auf den Plantagen Äpfel pflücken möchte, sollte sich beeilen

Die 23- bis 28-Jährigen sollen bewaffnet ins Residenzschloss eingebrochen sein. Ihre Beute: 21 Schmuckstücke mit 4300 Diamanten und Brillanten im Gesamtversicherungswert von mindestens 113,8 Millionen Euro. Zudem sollen sie Sachschäden in Höhe von über einer Million Euro hinterlassen haben.

Im Verfahren wegen des Juwelendiebstahls aus dem Dresdner Grünen Gewölbe ist der Haftbefehl gegen einen der sechs dringend Tatverdächtigen aufgehoben. Das Landgericht Dresden sieht, anders als das Amtsgericht und die Staatsanwaltschaft, derzeit keinen dringenden Tatverdacht gegen den 23-Jährigen. Auf freien Fuß kommt der junge Mann dennoch nicht, wie ein Sprecher der Anklagebehörde am Donnerstag sagte. Er verbüßt derzeit wegen seiner Tatbeteiligung am Goldmünzen-Diebstahl aus dem Bode-Museum in Berlin 2017 eine mehrjährige Jugendstrafe.