Informationen und Bilder aus KRANENBURG am Niederrhein
- - Die elektronische Ansichtskarte - -
Die Preise bei Aral in Kranenburg: (17.01.2017)
-Diesel: 1,139 €
-Benzin E5: 1,329 €
-Super E10: 1,309 €
-Super+: 1,369 €
In Kranenburg existieren inzwischen nur noch 2 Tankstellen. Aber eine weitere befindet sich im Aufbau. Diesel liegt wieder etwas hinter Benzin. Hier wirken sich die Preisunterschiede an der Niederländischen Grenze besonders aus. Diesel ist auf Deutscher Seite teurer, Benzin dagegen billiger als bei den Nachbarn.
Seit Herbst 2007 ist das Altenheim seiner Funktion übergeben. An der Kreuzung von Willemse-Straße und Bahnhofstraße erhebt sich der Ende 2006 begonnene Bau. In Rekordzeit wurde die "Seniorenresidenz Kranenburg" im Rohbau fertiggestellt. Über die Sommermonate erfolgte der Innenausbau und bereits im Oktober wohnten die ersten Rentner in dem modernen Heim. Die Grünflächen sind großzügig gestaltet und sind im Frühjahr zur vollen Blüte gelangt.
Ungefähr zwanzig Reisemobile können an der Nordumfahrung zum Preis von 4 Euro pro Tag unterkommen und die Nacht der Durchreise von oder nach Holland verbringen. Per Münzeinwurf kann an den Elektrosäulen Strom gezapft werden. Entsorgungsmöglichkeiten für die Caravan-Reisenden werden im Bauhof der Gemeinde geboten. Dieser befindet sich gleich neben der Feuerwehr. Am einfachsten zu erreichen, wenn man an der Stellplatzausfahrt nach links abbiegt. Am Kreisverkehr ebenfalls links fährt und nach 500 Metern rechterhand die beschilderte Einfahrt zum Bauhof nutzt.
Im zur Gemeinde gehörenden Nachbarort Nütterden wird der etwas bessere Fußball gespielt. Kranenburg und Nütterden spielen beide in Kreisliga B. Dafür besitzt Nütterden zwei Plätze und kann sich damit je nach Wetterlage den besseren Untergrund aussuchen.

Erste Draisinen-Saison war Erfolg

Immer wieder versteckt sich das Lieblingskind der Gemeindeverwaltung hinter meterhohem Grün. Doch mit Jahresbeginn wurde zwischen den Gleisen das Unkraut gerodet und das bereits etwas in Dornröschen-Schlaf gefallene Projekt "Grenzland-Draisine" wieder erweckt. Seit April werden nun strampelwillige Besucher auf die ausgemusterte Bahnstrecke geschickt. Vor zwei Jahren wurden die alten Gleise, die sich mit der Bundesstraße 9 in Nütterden kreuzten, entfernt um die Fahrbahn zu glätten. Ende 2007 wurde das fehlende Schienenstück für das Draisinenprojekt etwas buckliger als vorher wieder eingebaut. Gleichzeitig wurde im Auftrag der Organisatoren eine Ampelanlage installiert, die nun bei Bedarf den Fahrzeugverkehr unübersehbar stoppt, wenn Draisinen kreuzen (Foto). Zwei Streckenabschnitte bietet die Grenzland-Draisinen GmbH an: 10 Kilometer von Kleve nach Kranenburg und 5 Kilometer über die Holländische Grenze von Kranenburg nach Groesbeek. Das Ticket kostet pro Person am Wochenende 9 Euro, wobei es Ermäßigungen für Kinder gibt und zusätzliche Tagestouren angeboten werden. Nun läuft die erste Saison auf den Tretwagen. Laut Aussagen der Gemeinde liegt eine Vielzahl Anfragen und Buchungen für den Sommer vor. Ob sich Preise und Rahmenprogramm in den Ausflugsplänen der Urlauber durchsetzen, wird am Jahresende die Bilanz im Kranenburger Rathaus zeigen.

"Endlich wieder ein Kreisverkehr mit Torte", könnte man als LKW-fahrer sagen. Aber scheinbar hat sich diese Bauform auch am Niederrhein beliebt gemacht. Noch vor zwei Jahren wußte in Kranenburg niemand, daß es überhaupt möglich war, für ein derartiges Bauwerk finanzielle Zuschüsse möglich waren. Anfang 2008 begannen dann schon die Arbeiten an der Kreuzung von Klever Straße und Frasselter Weg. Inzwischen sind Autofahrer und Anwohner froh, daß die Arbeiten wieder beendet sind. Umleitungen über eigentlich kaum befahrbare Wege waren die Zwischenlösung. Nun erhofft sich die Gemeindeverwaltung eine Verkehrberuhigung an dieser Stelle. Ein Unfallschwerpunkt ist die Kreuzung nie Gewesen. Ob tasächlich ein Niederländischer Kunststudent einen Entwurf zur Bebauung der "Torte" mit einer Günter-Steins-Statue eingereicht hat, wurde im Rathaus bisher nicht bestätigt.

Nachdem die Pläne eines namhaften Fleischers aus Kleve bewilligt wurden, kann nun die sogenannte "Frische-Insel" in der Kranenburger Nord-Hälfte entstehen. In Nachbarschaft zu den Supermärkten von Penny, Rewe und Aldi entsteht eine weitere Einkaufshalle - gefüllt mit Lebensmittel-, Bkleidungs- und anderen Geschäften. Sie wird keine direkte Konkurrenz zu den Geschäften an der Großen Straße darstellen, da es dort bisher keinen Fleischer gab. Vorteilhaft für den neusiedelnden Unternehmer ist der bereits vorhandene Parkplatz, der sich nach Fertigstellung des Bauprojektes gut mit den Stellplätzen unmittelbar am Insel-Café ergänzt. Außerdem finden sich jetzt im Umfeld der "Einkaufsmeile" auch ein Papiergeschäft und ein Tierfutter-Laden.

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